Die von der Generalversammlung der Vereinten Nationen angenommene Rahmenbedingen für die Jugendgerichtsbarkeit aus dem Jahr 1985, auch „Beijing-Regeln“ genannt, sind eine Reihe von Regeln, die Standards für die Verwaltung der Jugendgerichtsbarkeit, insbesondere für die Behandlung jugendlicher Straftäter, festlegen. 


Nach diesen Regeln muss eine Jugendgerichtsbarkeit "fair und human" sein, so dass die Reaktionen auf jugendliche Straftäter immer im Verhältnis zu den von ihnen begangenen Straftaten sowie zu persönlichen Situationen stehen müssen. Insbesondere unter Hinweis darauf, dass es einem Kind schwerer fällt, die moralischen und psychologischen Folgen der strafrechtlichen Verantwortung zu tragen, empfiehlt dieser Text spezifische Richtlinien für seine Behandlung.

Der Text des Übereinkommens im PDF Format 

 

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